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Gesundheitsinformationen:
Ernährung und Stoffwechsel

Cholesterin erhöht - Was soll ich tun?
So unentbehrlich Fette in der täglichen Ernährung sind, so gefährlich kann ein „zuviel" für die Gesundheit sein. Erhöhte Blutfettwerte - und hier insbesondere ein zu hoher Cholesterinwert - können zu Herz- und Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose oder Arterienverkalkung) führen und sind teilweise mitverantwortlich für die hohe Rate tödlicher Herzinfarkte. Weil erhöhte Blutfette häufig ernährungsbedingt entstehen, kann jeder den Versuch unternehmen, durch Ernährungsumstellung diesen Risikofaktor zu normalisieren.

Hämochromatose
Die erbliche Hämochromatose ist die häufigste genetisch bedingte Erkrankung des Eisenstoffwechsels. Die Erkrankung wird autosomal-rezessiv vererbt. Erbt das Kind von beiden Eltern das entsprechende defekte Gen, dann erkrankt es. Unbehandelt führt die Hämochromatose zu Leberzirrhose und Lebertumoren, Diabetes bzw. zu Störungen der Herzund Pankreasfunktion. Meist wird eine Hämochromatose erst im Erwachsenenalter diagnostiziert, rechtzeitig erkannt ist die Erkrankung jedoch durch Aderlaß und Eisenresorptionshemmstoffe gut behandelbar.

Milchzucker-Unverträglichkeit bei Babys: Laktase-Gentest zur Vorsorge
Nach der Geburt und der anfänglichen Erleichterung über das anscheinend gesunde Kind kommen plötzlich die Sorgen bei den Eltern. Warum weint mein Kind so häufig? Warum schläft es nicht gut?

Osteoporose – Knochenabbau
Ein oft langsamer und schleichender Prozess, der sich über viele Jahre hinzieht und meist unbemerkt zum Knochenabbau führt, ist die Osteoporose. Sie erhöht das Risiko eines Knochenbruches, typischerweise an großen Röhrenknochen wie dem Oberschenkelhals oder den Rückenwirbeln.

Schilddrüse – Funktionsstörungen und Erkrankungen
Die Schilddrüse ist ein kleines Organ mit großer Wirkung. Sie produziert Hormone, die über die Blutbahn im ganzen Körper verteilt werden und an nahezu allen biologischen Prozessen beteiligt sind. Schilddrüsenhormone steuern und regulieren - z.B. die Empfängnis, die Entwicklung des Kindes im Mutterleib, die Pubertät, die Wechseljahre. Sie regulieren aber auch den Kreislauf, die Herztätigkeit, die Darmtätigkeit und das Wachstum, um nur einige Beispiele zu nennen. Kein Wunder also, dass Über- und Unterfunktion der Schilddrüse zu starken Beschwerden führen.

Zöliakie
Die Zöliakie, auch Sprue genannt, ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms. Sie beruht auf einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern und Dinkel vorkommt.



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